
Für die optimale Ernährung spielt nicht nur das Trainingsziel eine Rolle, sondern auch der Stoffwechseltyp hat seinen Anteil daran. Unterschieden wird zwischen drei Grundtypen. Zwar wird diese Körpertypenunterscheidung heute in der Wissenschaft als nicht mehr allzu bedeutend angesehen, für Sportler und Abnehmwillige ist sie jedoch nach wie vor interessant.
Ektomorpher Typ
Schmaler, schlanker Körperbau, lange dünne Arme und Beine, schmale Schultern und Hüfte zeichnen diesen Typen aus. Der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, Fett wird kaum angesetzt, es ist der typische „kann essen, was er will“-Fall. Der Muskelaufbau fällt schwer, um ihn dennoch zu erreichen, muss deutlich über dem normalen Kalroenbedarf gegessen und viel Krafttraining betriebeben werden; hier sollte auf reichlich Protein und Kohlenhydrate gesetzt werden
Endomorpher Typ
Hier liegt ein breiter, kräftiger Körperbau vor, auch die Gliedmaßen sind kräftiger, Schultern, Brust und Hüfte sind eher breit. Wer zu dieser Gruppe zählt, hat einen trägen Stoffwechsel, der schnell Fett ansetzen lässt. Allerdings fällt hier der Muskelaufbau ziemlich leicht, ein bißchen Krafttraining und schon sehen sieht man Resultate im Spiegel. Will er abnehmen, muss auf jede Menge Cardiotraining gesetzt werden. Zusätzlich ist es wichtig die Kalorienbilanz runterzuschrauben, der Fokus liegt hier auf Protein, mit Kohlenhydratenb sollte besser sparsam umgegangen werden.
Mesomorpher Typ
Dieser Typ ist eine Mischform mit athletischem Körperbau, langer Rumpfpartie, breiten Schultern und breiter Brust. Muskeln werden rasch aufgebaut, Fett wird nicht schnell angesetzt. Sowohl in Bezug auf Training als auch im Hinblick auf Ernährung ist hier ein gesunder, ausgewogener Mittelwert zu empfehlen